Der literarische Gartenkalender – jede Woche eine neue Inspiration

Es wird Zeit, an Kalender für das neue Jahr zu denken. Zahlreich sind die Angebote dazu für alle passionierten Gärtner, aber die Gartenkalender vom Schöffling-Verlag sind für mich immer etwas Besonderes. Sie verbinden die Schönheit ausgewählter Gartenfotos mit Zitaten bekannter Schriftsteller zur Natur und zu ihren grünen Refugien.

Man sollte den Kalender in Sichtweite aufhängen, denn kaum hat man sich an ein Foto „gewöhnt“, folgt schon das nächste, jede Woche ein neues Kalenderblatt. Und wer sich da nicht alles zu Gärten an sich, aber auch zu Blumen und Bäumen äußert:
Erich Kästner sieht’s in seinem Gedicht „Frühling auf Vorschuss“ gewohnt humorvoll, Matthias Claudius schwärmt von den Winterlingen und auch Heinrich Heine darf nicht fehlen. Von Agatha Christie hören wir, …
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… wie Miss Marpel einen Garten von „erschreckenden Zustand“ entdeckt.  Gartenikone Karl Foerster kommt zu Wort genau wie Theodor Fontane. Rainer Maria Rilke schwärmt in einem Brief an Clara Rilke vom beginnenden Frühling auf Capri. Es gibt Poetisches und Prosaisches, eine gute Mischung aus den Genres der Literatur.

Aber was wären die Zitate, wenn es an schönen Bildern mangelt? Glücklicherweise hat die bekannte Gartenfotografin Marion Nickig die Fotos zu diesem Kalender  beigesteuert. Ich mag ihre ausdrucksstarken Aufnahmen, z.B. die zauberhaften Blüten des Blumenhartriegels, die wir Ende März zu sehen bekommen.

Über diesen Kalender werden sich Garten- und Literaturfreunde gleichermaßen freuen.

Gisela Tanner

Demnächst könnt ihr hier etwas über den Literatrischen Rosenkalender lesen.

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